Polypen in der Nase – unsere schonende Behandlung

Viele Betroffene kennen das: Man bekommt schlecht Luft, das Sprechen klingt nasal und nicht nur der eigene Schlaf, sondern auch der des Partners wird durch Schnarchen gestört. Die Ursache für diese Probleme können Nasenpolypen sein. Die gute Nachricht ist, dass diese gut behandelt werden können. Die Entfernung von Polypen bieten wir auch in unserer HNO-Praxis Dr. med. Jürgen Ramming in Schweinfurt an. Woher Polypen kommen und wie die Behandlung genau aussieht, erklären wir hier.

Was sind Polypen und woher kommen sie?

Polypen sind gutartige Wucherungen, die an der Nasenschleimhaut sitzen. Sie befinden sich in den Nasennebenhöhlen und können so groß werden, dass sie in die Nasenhaupthöhle hineinragen. Nasenpolypen können wenige Millimeter bis mehrere Zentimeter groß sein. Die Ursachen dafür sind nicht vollständig erforscht. In den meisten Fällen ist eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung schuld an der Entstehung von Polypen. Doch es scheint auch so, als könnte eine individuelle Veranlagung die Bildung und Vergrößerung begünstigen. Weitere Auslöser können Erkrankungen wie Asthma oder Mukoviszidose sein.

Welche Symptome bringen Polypen mit sich?

Je größer Nasenpolypen werden, desto intensivere Beeinträchtigungen bringen sie mit sich. Häufige Symptome von Polypen sind erschwerte Nasenatmung sowie eine sogenannte näselnde Sprache. Weiterhin klagen viele Betroffene darüber, dass sie nachts schnarchen, was zu einer enormen Minderung der Lebensqualität führen kann. Weitere Symptome können Druckschmerzen über den Nebenhöhlen, vermehrter Schleimfluss im Rachen und Riechminderung sein.

So werden Polypen bei uns behandelt

Wie die Nasenpolypen behandelt werden, hängt davon ab, wie groß sie bereits sind. Im Anfangsstadium hilft oft eine medikamentöse Behandlung. Diese erfolgt in der Regel in Form von kortisonhaltigen Nasensprays. Sind die Polypen bereits größer, müssen sie operativ entfernt werden. Wir nehmen unsere Eingriffe ausschließlich mit Laser vor. Ihre Vorteile davon: Der Eingriff findet ambulant statt, dauert nur wenige Minuten und ist minimalinvasiv. Das bedeutet, dass das Gewebe maximal geschont wird und so eine schnelle und sichere Wundheilung erfolgen kann. Der größte Vorteil für den Patienten ist jedoch, dass bei der Laser-Op fast keine Blutung auftritt und so auf die sonst notwendige und lästige Nasentamponade verzichtet werden kann. Nach dem Eingriff kann man sich dann bequem zuhause erholen.

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